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Letzte Woche war es endlich so weit. Wochenlang haben sich die Kinder auf den St. Martin gefreut, vorbereitet, kräftig St. Martinslieder geübt und gesungen. Trotz, dass durch die Corona-Maßnahmen keine Feste mit Eltern stattfinden können, wollten wir den Kindern ein Stück weit „Normalität“ schenken. Daher fand der St. Martin dieses Jahr nicht in dem gewohnten Rahmen statt, sondern ein wenig anders.

Im Vorfeld wurde mit jedem Kind eine Laterne gebastelt, die unter dem Motto „Sternchenlaterne“ stand. Mit einer Spritztechnik, einer Sternchenschablone und einem aufgezeichneten Sternenkind entstanden wundervolle, kunterbunte Laternen.

Natürlich wurden auch die Tage davor die alt bekannten St. Martin Lieder geübt und gesungen. Die St. Martin Legende wurde durch eine Bilderbuchbetrachtung mit den Kindern besprochen und nachgespielt. Da jede Gruppe ein „Kinder St. Martinsgewandt“ besitzt, konnte dies nachgespielt werden.

Für den St. Martins Umzug hatte jede Gruppe einen festgelegten Abend. Der Treffpunkt war jeweils um 17:00 Uhr vor dem Kindergarten. Ab 17:15 Uhr startete der interne St. Martinszug mit den Erzieherinnen und den Kindern (ohne Eltern) durch den Garten. Unser Garten war mit bunten Windlichtern beleuchtet. Insgesamt gab es drei Stationen im Garten, an denen wir kräftig unsere St. Martinslieder gesungen haben. Wie heißt es so schön… ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…da oben leuchten die Sterne, da unten leuchten wir. Danach ging es in den Kindergarten zurück. Dort wärmten wir uns mit einem Kinderpunsch und einer Suppe auf. Das Ende unseres St. Martin abends war gegen 18:30Uhr. Es war ein tolles St. Martins Fest, die Kinder hatten viel Spaß, ein Funkeln in den Augen und wir konnten gemeinsam den Abend genießen.

 

St.Martin 2 klein

St.Martin 3 klein

 St.Martin 1 klein

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